Dinkelmehl

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Dinkel enthält gegenüber dem Weizen etwas mehr Eiweiß, Magnesium, Zink und Eisen. In Dinkel sind zum Teil andere Klebereiweiße enthalten als im Weizen, trotzdem bei einer Gluten-Unverträglichkeit nicht besser bekömmlich. Beim Backen mit Dinkelmehl sollte der Teig nicht zu lange geknetet werden.

Dinkelmehl ist gesünder als zum Beispiel Weizenmehl, da es die Aminosäure Tryptophan und mehr Silizium enthält. Silizium, das auch als Kieselsäure bekannt ist, hält Haut, Haare und Nägel gesund. Übrigens lässt sich Weizenmehl fast immer problemlos durch Dinkelmehl einer ähnlichen Type ersetzen:

Beim Backen von Rührkuchen, Plätzchen, Tartes und Co. kann Weizenmehl der Typen 405 und 550 in den allermeisten Fällen 1:1 durch Dinkelmehl der Type 630 ersetzt werden.
Für Brötchen, Kekse und Kuchen eignen sich am besten Mehle mit niedriger Typenzahl zum Beispiel Dinkelmehl 630.
Dinkelmehl Type 812 kann für ein vitalstoffreiches Bananenbrot verwendet werden.
Dinkelmehl der Type 1050 eignet sich gut für Brötchen und Brote, aber auch für Pizzateig und Nudeln.

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